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Sicher
ist dies die alte Kunst des Geistes, der Versuch mittels des menschlichen
Begriffsvermögens die Umstände und Gegebenheiten seines Ursprunges
zu beschreiben.
Hier
wird der Begriff "Theologie" in seiner ursprünglichen, freien und
ideologisch unabhängigen Form begriffen und angewandt. Als Lehre
vom Göttlichen. Es ist das erklärte Ziel des Autors, Dinge wie "Schöpfung",
"Ursprung", "Welt", "Gott", "Jenseits" usw zu beschreiben ohne innerhalb
der bekannten religiösen Systeme und Lehren bleiben zu müssen. Es
werden Anleihen bei jenen gemacht, sie mögen zitiert werden und
sicher auch kritisiert. Jedoch soll mit der Zeit ein Himmelsverständnis
erreicht werden, das, mit Glück und Gnade, neu und klar ist.
Interessierte
können gerne mit dem Autor in Kontakt treten und ihre Erfahrungen
mit ihm teilen, wie er auch die seinen gerne teilt. Die Idee ist
einen unbeschwerten Zugang zum Wesen zu finden.
Im
Bereich "Texte" findet sich eine ganze
Ansammlung von Material aus der Feder (oder wohl eher der Tastatur)
des Autors.
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"Die
Schöpfung endet ewig, darin ist sie. Das ist der Begriff Dauer in
seiner ganzen Gestalt gesehen. Die Dauer einer Anwesenheit in ihrer
eigenen Endlichkeit ist die vollendete Zeitgestalt des Lebens eines
Geschöpfes. Das Leben ist die Ankunft von Bildern des Wirkens der
Unendlichkeit im Werden, welche in ihrem Ende ewig sind und so das
Unendliche bilden."
Beat Conradin
Oschwald
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