
Wann
haben sie letztesmal in die Sterne geschaut?
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Persönliches
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Aktualisiert
am
Dienstag, 29 August, 2006 19:31 |
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ICH.
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Als
ich etwa neun jahre alt war hatte mein Vater die Nase voll, von meiner
ewigen Fragerei, warum und wieso und wer und wann, er drückte
mir die gesammelten Werke von Friederich Nietztsche in die Hand: "Lies!"....

Das bin ich wirklich, jaaaaa!
Nur Rauchen tue ich inzwischen nicht mehr,
Mann wird älter ;-)
Dafür sind die Haare jetzt noch länger und die Gedanken
wohl noch krauser.
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Beat Conradin Oschwald
189 cm, zur Zeit 95 kg schwer und 45 Jahre alt, Augen blaugrau, Haare
dunkelblond mit ersten weissen.
Geboren am 16.03.1961 im Kreiskrankenhaus in Samedan,
Ober-Engadin.
Vater: Paul Eugen Oschwald - Organist/Buchhalter, Mutter: Margrit
Oschwald - Malerin/Friseurin, geborene Rundel.
ein Bruder, Jürg Christian
  
Aufgewachsen
bin ich in meinem geliebten Heimatort Pontresina,
in einem Chalet oberhalb vom alten Dorfteil "Laret". Dort
bin ich auch zur Schule gegangen. Jedenfalls bis zum Ende der Primarschule.
Danach kam das Gymnasium "Lyceum
Alpinum" in Zuoz.
Danach kam meine Lehre als Damenfriseur im elterlichen Geschäft
im Hotel Kronenhof
in Pontresina. Das waren drei Jahre meines Lebens, die ich nie missen
wollen werde. Damals war ich sehr viel zur "Weiterbildung",
wie es immer so schön heisst, in Zürich
und Paris unterwegs.
Eine Weile habe ich dann in diesem Beruf gearbeitet und das mit
sehr viel Freude. Drei Jahre lang hatte ich sogar einen eigenen
Salon im St. Moritz,
im Hotel
Suvretta House.
Das war sehr aufregend.
Natürlich habe ich auch Militärdienst geleistet, als Koch
in der Festung Crestawald,
bei Splügen.
Dann ging ich nach München
um dort meine Studien weiterzuführen. Damals war das Engadin
für einen so neugierigen Jungen wie mich zu langweilig. Nur
Feiern und Sport auf dauer...
Dort habe ich als "Mädchen für alles" im Auktionshaus
Ursula Nusser gearbeitet und ging in die Schule
für Münchner Rhythmenlehre. Danach bin ich zu den
Schwaben
gegangen und seither wohne ich hier in meinem kleinen Blockhaus
am Südhang des Sommerberges bei Heinriet.
Hier ging ich neben meinen vielen Studien verschiedenen Tätigkeiten
nach. Ich arbeitete als Garten und Teichbauer in der Region Heilbronn
bei einm kleinen Gartenbauunternehmen aus Happenbach.
Danach gings in den Journalismus, bei Radio
Ton Heilbronn war ich eine Weile Redakteur und da begann ich
mich für Netzwerke zu interessieren. Also wurde ich Briefträger
bei der Deutschen
Post.
Danach liess ich mich zum "Systemspezialisten für Online
Publishing" ausbilden. Das geschah in Tübingen
und war eine Einrichtung der Siemens
AG. Danach wieder arbeitete ich bei einem Unternehmen der Werbebranche
in Böblingen
und zwar der Brunner
Unternehmensgruppe speziell tätig war ich für die
Firma fx-net.de.
Danach warich öfters in Basel
anzutreffen. Hier habe ich eine Weile in der Informatikbranche bei
Obtree Technologies
inc, dort insbesondere für die Credit
Suisse, die ABN AMRO Bank, die ROCHE, die Celanese, die Winterthur,
die Leipziger Allgemeine und so weiter und so fort gearbeitet. Aber,
das war's noch nicht ganz, denn daruf hatte ich einige Projekte
bei der Swisscom , avinci
und KiK-tv (mehr dazu unter
(/profil.html)aber derweilen schon war
mir diese Branche zu -- naja -- technisch -- und ich besann mich
meiner wahren Leidenschaften, des Denkens. Ist das Einzige, was
ich wirklich kann. So habe ich in den letzten drei Jahren drei Bücher
fertiggeschrieben, eins
ist veröffentlicht.
Dazu
habe ich Unmengen von Bildern gemacht, schliesslich kann ich auch
malen, egal womit, Stift, Kohle, Pinsel oder Kamera. Letzteres
ist mir allerdings am liebsten.
Ach ja, Gedichte schreibe ich manchmal auch, so sind bereits drei,
bisher unveröffentlichte Bände entstanden.
So,
das wars. Über das, was ich meine "Studien" nenne
können sie sich hier auf dieser Website informieren.
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