Home
  Aktuell
 
  Theologie
  Philosophie
  Astrologie
  Alchimie
  Heilkunde
  Informatik
  Texte
  Bilder
  Projekte
  Selbsteinschätzung
  Profil
  Zur Person
  Der Begleiter
  Der Ort
  Hobbys
  Linkseiten
 
  Kontakt

Gesellschaft für Informatik Deutschland

Gesellschaft für Informatik
  Informatik   Aktualisiert am
Samstag, 26 August, 2006 14:19
 
  Eine junge Wissenschaft   1010101010101010101010101010101010
1010101010101010101010101010101010
1010101010101010101010101010101010
1010101010101010101010101010101010
1010101010101010101010101010101010
1010101010101010101010101010101010


Wer weiss schon, dass eine der massgeblichen Personen in der Gestaltung der Informatik
eine Frau war?
Sie schrieb das erste
funktionsfähige Programm!

Augusta Ada Byron,
Countess of Lovelace


 
 

Informatik ist eine noch sehr junge Wissenschaft, sie beschäftigt sich mit der Verarbeitung, Speicherung und Übertragung von Informationen.

Ihre Entstehung läuft parallel zu der der entsprechenden technischen Vorrichtung, die sie erst notwendig machte, der Elektronischen Datenverarbeitung oder einfach "Computer".
Diese Maschinen, es handelt sich dabei eigentlich um Rechengeräte in hochkomplexer Bauweise, eine vollautomatische, programmgesteuerte und frei programmierbare, in binärer Gleitpunktrechnung arbeitende Rechenanlage, gehen zurück auf Konrad Zuse und seinen Z1.

Wie meistens hat aber die Entwicklung auch dieser Geräte einen langen Vorlauf.
Den Anfang machte, wie es heisst, eine Dame:

1816 wurde Augusta Ada Byron, Countess of Lovelace geboren. Sie war die einzige Tochter des skandalumwitterten Romantikers George Gordon Noel Lord Byron (1788-1824), der lange Zeit neben Shakespeare der bekannteste Dichter Englands war. In seiner Tochter wird die erste Programmiererin der Welt gesehen. Die Dame der besseren Gesellschaft - schön, charmant und blitzgescheit - war nämlich die Assistentin und Gönnerin des britischen Mathematikers und Konstrukteurs Charles Babbage (1792 - 1871). Sie finanzierte seine Rechenmaschine, zeichnete seine Überlegungen auf und fügte zahlreiche eigene Anmerkungen über Prinzipien in der Programmierung hinzu, die noch heute Gültigkeit haben. Aufgrund ihres visionären Denkens stand sie bei der Namensgebung der Programmiersprache ADA Patin.

Mein eigener Zugang zu dieser Disziplin begann als mein Bruder sich einen der ersten IBM PC's erwarb. Wir verbrachten einige Wochen damit herauszufinden wie das Ding denn wohl funktioniere und beschlossen dann zu warten, bis bessere solche Maschinen erfunden würden.
Später geriet ich im Rahmen meiner Tätigkeiten in einem Auktionshaus in München wieder in Berührung mit diesen Maschinen. Hier wurde von einem firmeneigenen Programmierer ein System betrieben, welches von der Artikelerfassung bis zur Drucklegung des Kataloges lückenlos auf EDV setzte, und das mit DOS 3.1. Das war Ende der Achziger. Und es faszinierte mich. Zeitgleich erlernte ich die Kunst der Astrologie und entdeckte die Systemischen Parallelen die diese mit der Informatik hat. Speziell das Objektorientierte Modell zeigt dies in eindrücklicher Weise. Systemtheorie hat mich immer angezogen, und hier war eine herrliche Spielwiese. Egal ob Polytheistischer Pantheon, OO Programming oder der Steingarten von Kyoto, immer ist das Grundmodell das eines Baumes. Wer weitersuchen will findet es in der Strömungstheorie, der Fraktalitätslehre usw. Also kaufte ich mir einen Laptop mit 486 Prozessor und begann damit zu spielen und Berechnungen anzustellen. Später kam ich während meiner Zeit als Redakteur wieder mit Computernetzwerken in Berührung und fasste den Entschluss mich in dieser Richtung weiterzubilden. Das erledigte die Firma Siemens in einer einjährigen Schulung zum Systemspezialisten für Online Publishing. Den Rest meiner Karriere in dieser Branche finden sie unter /profil.html

   
       
 
 
     
 
 
 
Besucherzähler seit 01. 12. 2005 C/ Motorrad